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Die neue CD der Mel
Edmondson Blues Band "Wherever the road will lead..." kann man zum Preis
von 6,- € zzgl. Versandkosten und 19% Mwst hier bestellen.

Die CD "First takes" ist zum gleichen Preis ebenfalls
noch erhältlich. Beide CDs zusammen kosten 10,- € zzgl. Versandkosten und 19% Mwst. Bestellen
könnt ihr sie hier per Mail! Weitere Möglichkeiten, Bestellungen aufzunehmen (per
Post oder Telefon) findet ihr im Impressum.
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press
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"Mel Edmondson Bluesband: Wherever The Road Will Lead...
Der Amerikaner Mel Edmondson, seit den 80ern des letzten Jahrhunderts in Deutschland lebend, legt
mit seiner aus Topleuten aus Niedersachsen bestehenden Band um den Keyboarder und Produzenten
Ecki Hüdepohl seine zweite EP vor. Auf fünf Eigenkompositionen wird eine wundervolle
Mischung aus Soul, modernem Schmuse-R&B und Blues geboten. Edmondson hat eine großartige
Soulstimme, die Kompositionen haben allesamt Hitcharakter, und die Band ist ebenfalls allererste
Kajüte. Für Fans des gefühlvollen R&B ein absolutes Muss!"
Thomas Ritter, Bluesnews 45, April bis Juni 2006
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"Mel Edmondson Bluesband: Wherever The Road Will Lead...
Es gibt Blues Platten und es gibt Blues Platten. Tief traurige in sparsamer Instrumentierung mit einem
Sänger, der zu schnarriger Akustikgitarre und Mundharmonika ein dunkles Reibeisenorgan strapaziert
oder eben auch Blues-Platten, denen zwar Blues als Stilmittel zu Grunde liegt, die aber doch ganz anders
rüberkommen: sonnig, entspannt mit einer gehörigen Portion Soul und ein wenig mit Swing und
Jazz angereichert, so wie 'Wherever The Road Will Lead', vom aus Ohio stammenden Sänger Mel
Edmondson und seiner hannoverschen Band.
Ende 2005 trafen sich Edmondson und die in der hiesigen Szene zu den langjährigen
Genre-Größen zählenden Musiker Ecki Hüdepohl, Marc Hothan, Hilmar Kahl, Markus
Mayer und Frank Peters, um im Hildesheimer Subterra Studio unter der Regie von Enrico Heinrich
fünf, zuvor überwiegend in Gemeinschaftsarbeit komponierte Songs aufzunehmen.
Mel Edmondson erinnert stilistisch von seinem Gesang hier und da an Al Jarreau, was besonders im
Opener 'Don´t Let Me Be The Last To Know' herausklingt. Musikalisch ist das was die
erwartungsgemäß sehr amtlich agierende Band anbietet, sehr gut durcharrangiert und
eingespielt. Eine runde und überzeugende Sache, wenn auch nichts Neues oder sonderlich
Eigenständiges. Bei 'Mother Earth Keeps On Turning' darf es dann auch mal typisch
amerikanisch-schnulzig zur Sache gehen, eine soulige Ballade mit Chor, die auch auf einem Soundtrack
einer romantischen Hollywood-Filmproduktion eine gute Figur abgeben würde. Ein wenig Pathos sei
erlaubt und wenn´s ein Happy End gibt, sind doch alle zufrieden.
Souliger Blues für alle, die es mehr lieben, mit einem Cocktail in der Hand grinsend in die
Sommer- Sonne zu blinzeln, als an einem verregneten Montagmorgen mit Kopfschmerzen aufzuwachen."
Andreas Haug, www.rockszene.de 23.02.06
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"Mel Edmondson Bluesband: Wherever The Road Will Lead...
Fünf neue Songs von der Band um den US-Sänger Mel Edmondson. Allesamt geschrieben vom
Gründungstrio Edmondson, Marc Hothan und Ecki Hüdepohl. Fünf sehr schöne,
gefühlvolle Bluesrock-Songs, sehr eingängig, sehr dicht arrangiert. Macht Appetit auf mehr
Stoff von der Band. Eingespielt wurde das Minialbum übrigens im Hildesheimer Subterra Studio,
mitgewirkt haben, außer den erwähnten Musikern, noch Hilmar Kahl (b) und Frank Peters (dr)
sowie Markus Mayer (g)."
Magascene, Februar 2006
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"Mit Chor und Hammondorgel: Blues einmal anders
Mel Edmondson Blues Band in Kunst & Bühne
Celle. Die Mel Edmondson Blues Band präsentierte in Kunst & Bühne tatsächlich den von ihr
angekündigten 'musikalischen Leckerbissen'. Mit einer überzeugenden Mischung aus Routine,
technischem Können und Ausdrucksstärke legte die Band um den Amerikaner Mel Edmondson einen
Blues vor, der Kopf und Herz gleichermaßen ansprach.
Wenn man dieses Konzert und die fünf Musiker charakterisieren wollte, würden Adjektive wie
'entspannt' oder 'unaufdringlich' wohl die Ausstrahlung kennzeichnen. Das Celler Publikum sah den in
Hamburg lebenden Sänger Mel Edmondson zuletzt im Schloßtheater in 'Orpheus in der Unterwelt'.
Edmondson trug die Stücke ausdruckvoll und mit klarer Gesangsstimme vor, mal zart bei
balladenähnlichen Stücken, aber auch kräftig bei Bluesrock-Stücken.
Die Band spielte nicht einfach den traditionellen Blues herunter. Der Unterhaltungswert des Konzerts
gewann besonders, wenn stilistische Entlehnungen aus Pop, Rock und Jazz aufblitzten. Aber die 'Kracher'
bildeten die Gitarren- und Keyboardeinsätze: Markus Mayer ließ die Töne mal melodiös
stehen, dann begeisterte er die Zuhörer mit rhythmisch und harmonisch glänzenden
Akkord-Variationen.
Doch der Showstar der Gruppe ist zweifelsfrei der Hannoveraner Ecki Hüdepohl. Er setzte zwar auch
Piano- und E-Piano-Klänge ein, aber die musikalischen Höhepunkte fanden statt, wenn er sein
Instrument als Hammondorgel erklingen ließ. Volle Harmonien mit jazzigen Dissonanzen und tolle
Läufe mit dennoch nachverfolgbarer Melodieführung ließen das Publikum die Welt vergessen.
Zum Abschluß des Zugabenteils stellte die Band dann nochmals ihre gesanglichen Qualitäten unter
Beweis: Nur begleitet von der Gitarre sangen die vier übrigen Musiker eine Art Gospelblues von Kevin Moore,
der zu Herzen ging."
Peter Bierschwale, Cellesche Zeitung, 15.12.2005
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"Kraftvollen Blues in der Kniki zelebriert
Mel Edmondson und seine Band beeindruckten mit furiosem Auftritt
Einen besonderen musikalischen Leckerbissen präsentierte jetzt das Kulturamt in der Reihe 'Blues in
der Kirche' mit dem schwarzen Sänger Mel Edmondson und seiner Band in der Kniestädter Kirche. Der
charismatische Frontmann und seine Musiker Marc Hothan (Gitarre), Ecki Hüdepohl (Keyboard), Lars
Lehmann (Bass) und Frank Peters (Schlagzeug) brachten die Kniki mit rockigem Blues zum Vibrieren.
Musik aus dem Herzen Der in Springfield / Ohio geborene Mel Edmondson hat nach einer Gesangskarriere in
Musicals und Theateraufführungen erstaunlicherweise in Europa zu seinen musikalischen Wurzeln, dem Blues,
zurückgefunden. Zum Glück, möchte man sagen, denn dies ist die Musik, die aus seinem Herzen
kommt. Beim Singen des Blues ist Mel Edmondson eins mit sich und der Musik. Das demonstrierte er eindrucksvoll
in der Kniki. Der Blues schien seinen ganzen Körper zu durchdringen und gleichsam auf das Publikum
abzustrahlen. Mit den vier hervorragenden Musikern an seiner Seite entwickelte sich dieser Abend daher zu
einem ganz besonderen Erlebnis.
Mel Edmondsons Blues Band spielte aber nicht nur den Blues, sondern zelebrierte ihn regelrecht auf der Bühne.
Die kraftvolle. erdige Musik strömte aus ihnen unerschöpflich heraus. Virtuose Soli von
Marc Hothan , Ecki Hüdepohl und Lars Lehmann gaben dem ganzen noch den letzten Kick, stets unterlegt
mit dem tragenden. mitunter auch peitschenden Rhythmusgroove durch Frank Peters am Schlagzeug.
Das Publikum zeigte sich von diesem starken Auftritt fasziniert und erklatschte sich am Schluß mehrere
Zugaben. Das war gut so, denn auch in diesem letzten Teil des Konzertes hielt die Band noch ein Bonbon
für die Zuhörer parat. Allein zur Gitarrenbegleitung sangen die fünf Männer ein
traditionelles Bluesstück a capella - eine brillante Kostprobe ihres vielseitigen Könnens.
Sympathische Natürlichkeit Damit ging der Abend mit den Ausnahmemusikern zu Ende. Mel Edmondson
und seine Bluesband werden sicherlich noch so manchen Saal zum Kochen bringen. Bleibt nur zu hoffen, daß
die Musiker sich bei allem Erfolg ihre Natürlichkeit bewahren, die sie so sympathisch macht."
Stefanie Hiller, 04. November 2002
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"Streifzug durch die Bluesgeschichte
Die Mel Edmondson Blues Band spielte sich in der Wendelsteiner Jegelscheune in die Herzen der Zuhörer
Wendelstein - Die kleine Bühne in der ausverkauften Jegelscheune ist vollgestellt mit Instrumenten,
Lautsprecherboxen und Mikrofonständern. Eng ist es im kleinen Club, man rückt zusammen, damit alle einen
Platz ergattern. Gerd Huke ist bass erstaunt über die riesige Resonanz und macht die Nagelprobe beim Publikum:
'Wer von Ihnen kennt die Band? Sind Sie gekommen, weil der Mann so gut aussieht?' Niemand kannte die
Mel Edmondson Blues Band, und doch war die Jegelscheune voll besetzt.
Dreh- und Angelpunkt der Show war der schwarze Sänger Melvin Edmondson..." "...Im feinen Zwirn, mit
Krawatte und viel guter Laune beschwörte Mel Edmondson die 'Pretty Lady', ließ den 'midnight train' dampfen
und zischen und forderte 'I want to be loved'. Der rockige Blues dieser außergewöhnlichen Band
kam beim Wendelsteiner Publikum prächtig an. Mel Edmondson strahlt sympathische Natürlichkeit aus.
Edmondson verkörpert geradezu den Blues, er läßt sich bei den stampfenden Titeln zu einem
Tänzchen auf der engen Bühne hinreißen und genießt es, wenn die vier hervorragenden
Musiker an seiner Seite aufdrehen.
Starke Soli und trockener Humor
Vor allem der exzellente Gitarrist Marc Hothan zelebrierte starke Soli, die unter die Haut gingen. Sein
trockener Humor, seine Fröhlichkeit"..."steckten an, seine Bottle-Neck-Technik erzeugte Gänsehaut.
Marc Hothan ist auch ein Meister auf der Blues-Harp. Vorwärts treibende Fetzer wie 'You got to learn to
treat me right' - einer der besten Songs des Abends - oder ein Slowblues wie 'Since I met you, baby, I´m a happy
man' machten das Konzert abwechslungsreich, feurig und beschaulich zugleich.
Auch der Keyboarder Ecki Hüdepohl versteht sein Handwerk. Er entlockt seinem Instrument den Sound der
guten alten Hammondorgel, er sorgt für frische Improvisationen, er schneidet die schrecklichsten Grimassen,
und wenn ihn der Übermut packt, springt er auf seinen Hocker und spielt mit den Füßen. Oder
er packt den Hocker und bearbeitet damit die Tasten.
Die Jungs von der Mel Edmondson Blues Band beherrschen den mehrstimmigen Gesang, wenn sie das Lied vom schweren
Aufstehen singen ('Why get up? How can I get up? Why should I get up?') oder den Slow-Blues 'This rain is the
same old blues' von Albert King zelebrieren. Die Band bot einen musikalischen Streifzug durch die Bluesgeschichte
von Klassikern wie Muddy Waters, B.B. King, Keb Mo bis hin zu eigenen Titeln. Ein starker Auftritt einer
starken Bluesband.
Zum Schluß gab´s ein besonderes Zuckerl für den nächtlichen Nachhauseweg (Motto: 'Einen haben wir
noch'): Allein zur Gitarrenbegleitung sangen die fünf den Gospel-Song 'Hand it over'. Hörenswert!
Robert Unterburger, Nürnberger Zeitung, 08./09. Februar 2003
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"...Zwei hervorragende Bluesscheiben: Die Hildesheimer Band B.B. & The Blues Shacks spielt die
uramerikanische Musik nie didaktisch belehrend..." "...Mel Edmondson ist Amerikaner, ist schwarz und
muß daher einfach Blues singen - oder? Auf einer Musical-Tournee lernte er in Hannover Ecki
Hüdepohl und Marc Hothan kennen. Folge: Die Mel Edmondson Blues Band wurde gegründet. Und schon
liegt eine erste EP mit fünf Supersongs vor! Der Blues fußt hier auf den traditionellen
Strukturen dieser Musik, wird aber zumeist rockiger, moderner interpretiert als von den Hildesheimer
Kollegen."
Magascene 1-2002 über CD "First Takes"
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"...Zweiter Gang: Die Mel Edmondson Blues
Band tat sich in der ersten halben Stunde
spürbar schwer. Doch dann sang sich Melvin
Edmondson mit Songs, etwa von Keb Mo und
B.B. King, hörbar frei. Auch seine vierköpfige
deutsche Band – hier stachen Keyboarder
Ecki Hüdepohl und Gitarrist Markus Mayer
hervor – kamen langsam in Fahrt. Edmondson
ist kein „Shouter“, seine gesanglichen
Stärken liegen in ruhigen Passagen. Mit fortschreitender
Dauer wirkte er sicherer, verbanden
sich bei ihm Akustik und Optik zu einem
homogenen Ganzen. Viel Applaus für einen
letztlich versöhnenden, feinen Auftritt..."
Michael Dumler, Kemptener AZ, 27. April 2004 Nummer 97
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